
In seiner konstituierenden Sitzung wählte der Dresdner Stadtrat am 22.08.2024 den Jugendhilfeausschuss für die Legislaturperiode von 2024 bis 2029. Nachfolgend die gewählten stimmberechtigten Mitglieder.
Continue ReadingBlog von Carsten Schöne

In seiner konstituierenden Sitzung wählte der Dresdner Stadtrat am 22.08.2024 den Jugendhilfeausschuss für die Legislaturperiode von 2024 bis 2029. Nachfolgend die gewählten stimmberechtigten Mitglieder.
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Der Jugendhilfeausschuss hat in seiner letzten Sitzung in der zu Ende gehenden Legislaturperiode u. a. den Fachplan für die Kindertagesbetreuung sowie eine personelle Aufstockung des „Treffs im Hochhaus“ in Dresden-Südvorstadt beschlossen.

Der Jugendhilfeausschuss hat mit der Neuregelung der Fachleistungsstunde für die ambulante Jugendhilfe einen seit Jahren andauernden Diskussions- und Entwicklungsprozess abgeschlossen und mit der neuen „Kontaktstunde“ einen Systemwechsel auf den Weg gebracht.
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Die Fortschreibung des Fachplans für Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege für das kommende Schuljahr 2024-2025 war Gegenstand der Beratung des Jugendhilfeausschusses.
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Der Jugendhilfeausschuss hat die Beratungen zum Planungsbericht „Frühe Hilfen“ aufgenommen. Im Informationsteil der Sitzung wurde Kritik am Stadtratsbeschluss zur Absenkung der Elternbeiträge in Kitas laut.

Der Dresdner Jugendhilfeausschuss hat einstimmig dem Entwicklungskonzept für Skateanlagen in der Landeshauptstadt Dresden und mehrheitlich einem Antrag zur Legalisierung von Jugendpartys zugestimmt.

Der Jugendhilfeausschuss hat in seiner ersten Sitzung des neuen Jahres Änderungen in der Elternbeitragssatzung für die Kindertagesbetreuung seine Zustimmung gegeben.

In einer Sondersitzung hat der Jugendhilfeausschuss die Förderung von Angeboten freier Träger der Jugendhilfe im Jahr 2024 beschlossen.

Das Jugendamt hat am 30.11.2023 die Beschlussvorlage zur Förderung von Angeboten freier Träger der Jugendhilfe im kommenden Jahr vorgestellt, die nach den Beratungen in den Unterausschüssen in einer Sondersitzung am 19.12.2023 zur Beschlussfassung vorliegen soll.

Kostensteigerungen, eine deutliche Erhöhung der Fallzahlen sowie komplexere Hilfebedarfe führen auch in diesem Jahr zu einem finanziellen Mehrbedarf in den Erziehungshilfen. Der Jugendhilfeausschuss hat hierzu einer Beschlussvorlage mit Änderungen und Ergänzungen mehrheitlich seine Zustimmung gegeben.