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Blog von Carsten Schöne

Category: Blog

Ehrenamt

EHRENamt!? – ein Zwischenruf zum „Internationalen Tag des Ehrenamtes“ am 5. Dezember

Anlässlich des „Internationen Tages des Ehrenamtes“ werden allerorten wieder besonders engagierte Personen gewürdigt oder gar ausgezeichnet. Mehr als 43 % der Einwohner*innen ab 14 Jahre engagieren sich freiwillig und unentgeltlich und unterstützen auf diese Weise vielfältige gesellschaftliche Bereiche. Ohne ehrenamtliches Engagement könnten zahlreiche gesellschaftliche Aufgaben gar nicht gelöst werden, obwohl diese teilweise als unverzichtbar gelten. Hierzu zählen beispielsweise der Katastrophenschutz oder die Sozialarbeit.

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Haushaltsplanung

05.11.2020: JHA befasst sich mit der Haushaltsplanung 2021 – 2022

Ausschussmitglieder befürchten erhebliche Einschnitte in die jugendhilfliche Infrastruktur

Der Jugendhilfeausschuss hat sich gestern in erster Lesung mit der Haushaltsplanung für die Jahre 2021 und 2022 befasst. Begleitet von einer Präsentation stellten die Amtsleiterinnen Sabine Bibas und Sylvia Lemm jeweils die Planungen für den Bereich der Kindertagesbetreuung bzw. für die Jugendhilfe vor. Dabei ist festzustellen, dass die bisherige Planung nicht dazu geeignet ist, den Bestand der jugendhilflichen Infrastruktur zu sichern, da erhebliche Einschnitte in die bisherige Finanzausstattung vorgenommen werden sollen.

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Dresden legt Haushaltsentwurf für 2021 und 2022 vor

Update 02.10.2020: Nachdem Oberbürgermeister Dirk Hilbert am 24.09.2020 den Entwurf der Haushaltssatzung für die bevorstehenden beiden Jahre in den Stadtrat eingebracht hat, folgen nun in den nächsten Wochen die politischen Verhandlungen um Schwerpunkte und Etatausstattung.

 

 

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Der RTL-Streetworker – Transparenz in der Jugendhilfe braucht andere Formen

Coverbild "Die Ausreißer"

© Goldmann Verlag, München; ISBN: 978-3-442-39185-1,

Eine Rezension des Buches “Die Ausreißer – der Weg zurück” von Thomas Sonnenburg und Simone Winkelmann
Goldmann Verlag, München; ISBN: 978-3-442-39185-1

Die Fernsehprogramme sind mittlerweile voll von Betroffenheitsformaten, die die Objektive der Kameras möglichst dicht auf das Elend von Menschen mit Benachteiligungen richten. Die Zielstellungen der Doku-Soaps sind nicht eindeutig erkennbar, offenbar lenkt die Darstellung von Einzelschicksalen recht gut von gesellschaftlichen Problemen ab. Dem Einzelnen kann in der Krise geholfen werden: “Schau mal, anderen geht es noch viel schlechter als dir!”. Continue Reading